1. KML-Datei öffnen
Wähle eine nicht komprimierte KML-Datei aus Google Earth, Google My Maps oder einer anderen Kartenanwendung aus.
Lokal im Browser · ohne Upload
Umwandeln
Lade eine KML-Datei hoch, prüfe die Route in der Vorschau und lade eine GPX-Datei für Garmin-Geräte, Komoot oder andere Outdoor-Apps herunter.
Wähle eine nicht komprimierte KML-Datei aus Google Earth, Google My Maps oder einer anderen Kartenanwendung aus.
Der Konverter erkennt Linien und einzelne Punkte. Mit der optionalen Kartenansicht kannst du kontrollieren, ob die Geometrie vollständig gelesen wurde.
Lade die erzeugte GPX-Datei herunter und importiere sie anschließend in dein Navigationsgerät oder deine Outdoor-App.
Viele Garmin-Geräte und Garmin Connect können GPX-Dateien importieren. Ob eine Datei als Track oder Route behandelt wird, hängt vom jeweiligen Gerät ab.
GPX ist das übliche Austauschformat für geplante Touren. Nach dem Import kann die App die Strecke neu interpretieren oder an ihr Wegenetz anpassen.
Eine KMZ-Datei ist komprimiert und wird im separaten KMZ-in-GPX-Konverter verarbeitet.
GPX ist das Standardformat für GPS-Daten und wird von den meisten Outdoor-Apps und -Geräten unterstützt, etwa Garmin, Komoot, Outdooractive oder Locus Map.
Deine KML-Datei wird ausschließlich lokal in deinem Browser verarbeitet und nicht auf einen Server hochgeladen. Lediglich beim optionalen Laden der Kartenvorschau wird die ungefähre Region an den Kartendienst übertragen.
Linien (LineString) aus der KML-Datei werden als GPX-Tracks ausgegeben, einzelne Punkte (Point) als GPX-Wegpunkte.
Viele Garmin-Geräte und Outdoor-Apps erwarten GPX. Wandelst du die KML-Datei hier in GPX um, lässt sie sich in der Regel importieren.
Ja, sofern die KML-Datei Höhenwerte als dritten Koordinatenwert enthält. Diese werden als <ele>-Element in die GPX-Datei übernommen.
KMZ ist eine gepackte (ZIP-)KML-Datei. Verwende dafür direkt den KMZ-in-GPX-Konverter.