1. GPX-Datei laden
Wähle eine GPX-Datei mit Track-, Routen- oder Wegpunkten aus. Die Datei wird ausschließlich auf deinem Gerät eingelesen.
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Lade eine GPX-Datei hoch, prüfe die Route in der Vorschau und lade eine CSV-Tabelle mit allen Koordinaten für Excel, Google Tabellen oder eigene Auswertungen herunter.
Wähle eine GPX-Datei mit Track-, Routen- oder Wegpunkten aus. Die Datei wird ausschließlich auf deinem Gerät eingelesen.
Prüfe vor dem Export die erkannte Punktanzahl. Jeder GPS-Punkt wird im Ergebnis zu einer eigenen Tabellenzeile.
Öffne die CSV-Datei anschließend in Excel, LibreOffice Calc oder einem Datenanalyse-Werkzeug.
Breitengrad und Längengrad werden als Dezimalgrad ausgegeben und lassen sich in Tabellen, Datenbanken oder GIS-Programmen weiterverarbeiten.
Soweit in der Quelldatei vorhanden, werden Höhe und der Name des Tracks, der Route oder des Wegpunkts übernommen. Zeitstempel gehören nicht zur CSV-Ausgabe.
Die Ausgabe unterscheidet Track-, Routen- und Wegpunkte. Dadurch lassen sich die Daten später gezielt filtern oder gruppieren.
Eine CSV-Tabelle lässt sich in Excel, Google Tabellen oder eigenen Skripten öffnen – praktisch, um Koordinaten auszuwerten, zu filtern oder weiterzuverarbeiten.
Deine GPX-Datei wird ausschließlich lokal in deinem Browser verarbeitet und nicht auf einen Server hochgeladen. Lediglich beim optionalen Laden der Kartenvorschau wird die ungefähre Region an den Kartendienst übertragen.
kind (track, route oder waypoint), name, segment (laufende Nummer der Linie), latitude, longitude und elevation. Jede Zeile entspricht einem Punkt.
Komma als Spaltentrenner und Punkt als Dezimaltrennzeichen (internationaler Standard, RFC 4180). In manchen deutschen Excel-Versionen muss beim Import das Trennzeichen ausgewählt werden.
Ja, sofern vorhanden, in der Spalte elevation. Fehlt ein Höhenwert, bleibt die Zelle leer.
Ja. Die Punkte werden in der Reihenfolge ausgegeben, in der sie in der GPX-Datei stehen, gruppiert nach Track, Route und Wegpunkt.