1. GPX-Datei auswählen
Öffne eine GPX-Datei aus Komoot, einem anderen Tourenplaner oder von deinem GPS-Gerät. Tracks und Routen werden erkannt.
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Lade eine GPX-Datei, prüfe die Route in der Vorschau und lade sie als TCX-Kursdatei herunter – zum Beispiel für ältere Garmin-Geräte oder den Import in Garmin Connect. Track-Namen werden auf 15 Zeichen gekürzt (TCX-Grenze).
Öffne eine GPX-Datei aus Komoot, einem anderen Tourenplaner oder von deinem GPS-Gerät. Tracks und Routen werden erkannt.
Prüfe Dateiname, Punktanzahl und Streckenlänge. Über die optionale Karte kannst du den Verlauf zusätzlich visuell prüfen.
Speichere das Ergebnis als TCX-Kursdatei und lade sie auf dein Garmin-Gerät oder importiere sie als Kurs in Garmin Connect.
Aus deinem GPX-Track wird ein TCX-Course – die Struktur, die Garmin-Geräte laden, um einer Strecke zu folgen. Jeder GPX-Track und jede Route wird zu einem eigenen Kurs.
Höhenwerte werden übernommen und die zurückgelegte Distanz pro Punkt berechnet. Da TCX für jeden Punkt einen Zeitstempel verlangt, werden fehlende Zeiten automatisch ergänzt.
GPX-Wegpunkte werden als CoursePoints mit Namen übernommen. Namen von Kursen werden auf 15, Namen von Kurspunkten auf 10 Zeichen gekürzt – so verlangt es das TCX-Format.
Viele – auch ältere – Garmin-Geräte können TCX-Kurse laden und dich die Strecke abfahren oder ablaufen lassen, inklusive Abbiegehinweisen an CoursePoints. Auch Garmin Connect importiert TCX als Kurs.
Verbinde das Gerät per USB und kopiere die TCX-Datei in den Ordner Garmin/Courses (oder NewFiles). Alternativ importierst du sie in Garmin Connect als Kurs und synchronisierst sie aufs Gerät.
Eine Aktivität ist ein aufgezeichnetes Training (Vergangenheit), ein Kurs eine geplante Strecke zum Nachfahren (Zukunft). Für eine umgewandelte GPX-Strecke ist der Kurs die passende Form – deshalb wird hier ein TCX-Course erzeugt.
Das TCX-Format begrenzt Kurs-Namen auf 15 und CoursePoint-Namen auf 10 Zeichen. Längere Namen werden gekürzt, damit die Datei von Garmin-Geräten und Garmin Connect zuverlässig akzeptiert wird.
Deine GPX-Datei wird ausschließlich lokal in deinem Browser verarbeitet und nicht auf einen Server hochgeladen. Nur beim optionalen Laden der Kartenvorschau wird die ungefähre Region an den Kartendienst übertragen.
Wenn deine App GPX direkt unterstützt (Komoot, Strava, Outdooractive), ist GPX meist einfacher. TCX lohnt sich vor allem für Garmin-Kurse und Geräte, die GPX-Routen nicht sauber verarbeiten.